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Abbildung des Buchtitels Mimaja für Große von Claudia Scherer

Mimaja
Für Kinder Eltern Großeltern
Ein Wendebuch mit roter Mitte
32 S., mit farbigen Fotografien
Bookstation, 2017
10 Euro

"Für jedes Kind ist klar, dass eine Lieblingspuppe nicht geteilt werden kann. Leider wissen das die Erwachsenen in Yvonnes Familie nicht umnd lösen so eine große Seelenpein in der eigentlichen Puppenmama aus.
Eine Geschichte, wie sie jedes (auch erwachsene) Kind nachvollziehen kann und die sowohl gut zum Vorlesen geeignet ist aber auch zum Selberlesen, weil die Autorin Claudia Scherer Schrifttype, -größe und den Zeilenabstand so gewählt hat, dass sie auch für geübte Erstleser geeignet ist.
Der Wendecharakter des Buches mit der gleichen Geschichte einmal erzählt für Kinder und einmal für Erwachsene ist eine Besonderheit auf dem Buchmarkt. Es ist sowohl inhaltlich wie auch sprachlich eine schöne, sehr berührende Lese- beziehungsweise Vorlesegeschichte und regt zum Erinnern, zum Nachdenken, zum Austausch an!"

Andrea Warthemann, Buchhändlerin und Lese- und Literaturpädagogin


Abbildung des Buchtitels Mimaja für Kleine von Claudia Scherer  
 Abbildung des Buchtitels kaum je eine silbe von Claudia Scherer





kaum je eine silbe
Prosa-Miniaturen
Bookstation
116 S., 11 Euro

"Habe dein "kaum je eine silbe" in einem Flow durchgelesen: Es ist ja eigentlich die Fortschreibung eines einzigen Textes: dieses "kaum", nahe am verpassten Leben vorbei und doch hinein. "kaum je eine silbe", die nicht rührt, berührt."
Markus Manfred Jung, Lyriker und Lektor des Drey-Verlags

"Der Gedichtband, den Sie mir beigelegt haben, gefällt mir ziemlich gut; eine Biographie, eigentlich eine Jugenderinnerung, in einem Gedichtzyklus, der ein und dasselbe syntaktische Muster variiert..."
Dr. Rainer Götz, Lektor im Droschl-Verlag, Graz

vielen dank für dein originelles buch - bin schon halb durch, lese mit vergnügen und erinnerungs-flashs -
Andreas Nohl, Autor und Übersetzer

Abbildung des Buchtitels Geheimnis der Normalitöt von Claudia Scherer

Geheimnis der Normalität
Erzählprosa
Drey-Verlag, Gutach, 2016
ISBN 978-3-933765-85-7
280 Seiten, Broschur, 12,80 Euro

"manchmal lesen wir uns gegenseitig vor. mir gefällt deine unprätentiöse art des schreibens. hinter jeder geschichte fühlt man noch eine zweite geschichte, die nicht erzählt wird, die aber mitschwingt. schön."
Manfred Kern, Autor

"Die Autorin unternimmt das Unerhörte, sie untersucht die Positionen ihrer Protagonisten vor und nach der Kollision, immer interessiert an den Gesetzmäßigkeiten, aber nie überzeugt von deren tatsächlicher Gültigkeit."
Thomas Sischke, Lektorat

"Welch herrlicher Tagesbeginn mit deinem zugesandten Manuskript! Ich habe mich vom Sog des Buches - und den hat es!! - gleich einnehmen lassen. Schon der Beginn ist die Ankündigung und Einladung, mit dem gesamten Buch solcherart umzugehen, wie es die Themen der beiden ersten Erzählungen in sich tragen: allmählich Schichten zu erleben und zu durchwandern."
Udo Krummel, Musiker

Abbildung des Buchtitels Geheimnis der Normalitöt von Claudia Scherer

ungestüm
hochdeutsche Gedichte
Drey-Verlag, Gutach,
ISBN 978-3-933765-81-9
Klappenbroschur, fadengebunden, 19 Euro

"Eine schöpferische Amalgamisierung von Bildersprache und Sprachbildern. Nicht nur hier wird sichtbar, dass Claudia Scherer in beiden Metiers zu Hause ist: in den Farben und den Worten, "geometrie der blicke". Die Texte atmen Leben, beglücken."
Markus Manfred Jung, Lektor und Autor

Claudia Scherer, die vortrefflich mit Sprache umzugehen weiß, gehört zu den Ungestümen. ... In ihrem neuen Gedichtband Ungestüm ist ihre Grundhaltung zwar noch immer der Zweifel. Sie ist noch immer fluchtbereit, schenkt aber sich und dem Leser einige helle Ausblicke und glückliche Atempausen...
Emma Guntz, Lyrikerin
in Revue Alsacienne de Littérature N° 125

Abbildung des Buchtitels Wenn das Wörtchen als nicht wär von Claudia Scherer

wenn das wörtchen als nicht wär
148 Prosaminiaturen in japanischer Kordelbindung
Privatdruck 2015, Preis 20 Euro

"Bewusst kein liebloses Book-on-Demand"
Schwäbische Zeitung 23.1.2015

"Ihr Buch gefällt mir sehr und ich möchte Ihnen hierzu gratulieren! Als literarischer Laie assoziiere ich mit japanischer Bindung und knappen Worten das Haiku. So kommen mir die Texte als extreme Verdichtung komplexer Ereignisse vor."
Markus Schmitz, Musiker und Initiator der Kunstmeile Wangen

"Jetzt legt sie mit "Wenn das Wörtchen als nicht wär" Prosa in ihrer knappsten und dichtesten Form vor, die zugleich real und fiktiv ist. Das Miterleben, Staunen und Schaudern aus der Sicht des Kindes einerseits, das reflektierte Sehen des erwachsenen Ichs andererseits. Die Vielfalt ist groß, sich an der einen oder anderen Stelle selbst betroffen zu fühlen."
Babette Caesar in Schwäbische Zeitung Wangen 9.2.2015

 Abbildung des Buchtitels Jeder Lidschlag von Claudia Scherer

Jeder Lidschlag Die Fiktion der Erinnerung
Drey-Verlag-Gutach, 2014
ISBN 978-3-933765-74-1, 196 Seiten, 22 Euro

"Ich danke Ihnen also für dieses Buch, das der Literatur aus und über Oberschwaben eine ganz eigene Perspektive mit durchaus anderer Tonlage beschert."
Prof. Dr. Thomas Knubben, Autor und Kulturwissenschaftler

"Indem man sich durch diese ungewöhnliche Prosa arbeitet, versteht man sie als kleine Perlen der Erinnerungsstücke, aufgefädelt auf der Halskette der Ich-Erzählerin von der Kindheit bis ins Erwachsensein. Der Autorin Claudia Scherer ist ein sehr beachtliches, ja erstaunliches Buch gelungen"
Irmgard Hunt in TRANS-LIT2 Vol XXI/No. 1, Frühjahr 2015, hg.: Society for Contemporary American Literature in German"

"Die Intensität und Aufrichtigkeit, mit der Claudia Scherer in diese Geschichten geht, sind atemberaubend und manchmal beängstigend (gut beängstigend). Dazu ihre Sprache! Da bekommt man eine ganz neue Sprache geschenkt. All diese Geschichten werden mir bleiben."
Peter Blickle, Germanist und Autor

Link zur Laudatio der Buchvorstellung von Josef Wittmann

"...es ist ein großartiges Buch, dem viele Leser zu wünschen sind."
Buchtipp des Monats der Buchhandlung Natterer, Wangen

"Claudia Scherer kann mit Sprache umgehen. Klar, präzise, schonungslos lässt sie Bilder, Gefühle, Gerüche, Empfindungen aus allen Lebenszeiten vor dem Leser erstehen."
Emma Guntz, Lyrikerin, Rezensentin in Revue Alsacienne de L
ittérature N° 122

"Dein neues Buch hab ich an einem Abend gelesen. Da lässt sich wenig dazu sagen, die existenzielle Wucht, die es hat, macht einen zum gebannten, gefesselten Leser, der nur zuhören will."
Walle Sayer, Autor

"du hast damit auch etwas für mich getan, der ich nicht über diese spracherinnerung verfüge und auch den schlüssel zu meiner vergangenheit mir nicht so über die sprache erarbeitet habe."
Frowin Haas, Mediziner und Soziologe

"Spannend finde ich, wie Du aus dem Erzählen heraus Assoziationen und Bilder findest. Für mich hat sich da wirklich eine Welt aufgetan."
Martin Storz, Fotograf

Abbildung des Buchtitels Huckepack von Claudia Scherer

huckepack
Mundartgedichte
Japanische Fadenbindung mit einer
Umschlaggraphik der Autorin
Privatdruck, 2012, vergriffen

"Huckepack" ist nicht nur vom Inhalt
her ein bewegendes Stück Literatur..."
Schwäbische Zeitung, 8.1.2013

"Claudia Scherer, die mit existenzieller Ernsthaftigkeit ihre knappen, lakonischen Erinnerungsbruchstücke gleichsam als Palimpsest verdränger Erfahrungen buchstabiert."
Prof. Dr. Norbert Feinäugle

Abbildung des Buchtitels Luftholen von Claudia Scherer

luft holen
Gedichte
Japanische Fadenbindung mit einer
Umschlaggraphik der Autorin
Privatdruck, 2011, vergriffen

"Ich will Dir nur sagen, daß ich große Hochachtung vor der Aufmerksamkeit empfinde, mit der in den Texten nach außen & nach innen geschaut, vor allem der Kontakt zwischen Innen & Außen, die sinnvolle, sinnstiftende Begegnung umkreist wird."
Uwe Kolbe, Lyriker

Abbildung des Buchtitels Zungenfuessler von Claudia Scherer

zungenfüßler
Gedichte
Drey-Verlag, Gutach, 2009
ISBN 978-3-933765-46-8, 18
Gebunden mit einer Umschlaggraphik der Autorin

Link zur Verlagsseite: http://www.drey-verlag.com/html/verlagsprogramm.html

"Diese frappierende Knappheit im Gebrauch von lyrischer Sprache setzt sich über alle 90 Seiten fort. Sie übt eine anziehende Kraft auf den Leser aus - nicht allein durch die Kürze -, sondern ihr gesellt sich ein Wortfluss hinzu, der jedes der über 70 Gedichte wie ein roter Faden durchzieht. ... Claudia Scherers Zunge hat sich in diesem Band wahrlich gelöst, so befreit und offen kommen einem die Versfüße entgegen."
Babette Caesar in Schwäbische Zeitung, 7.11. 2009

"Dein Gedichtband ist nicht nur als Buch schön, fein, sondern auch als Lektüre – es kommt mir eine starke Ästhetik entgegen. … hier tauche ich richtig in eine Welt ein, die nicht verhehlt, daß sie eigen & eigenwillig ist, daß eine starke Person mit hohen Ansprüchen darin wohnt."
Uwe Kolbe, Lyriker

"Um Gedichte muss man immer ringen, deine haben ihre eigene Stimme."
Walle Sayer, Lyriker

Die Kürze – Eine Mitschrift
Roman
Hecht-Verlag, A-Hard, 2007
ISBN 978-3-85298-143-7 – 8 Euro
Kartoniert mit Fadenheftung

Link zur Verlagsseite:http://www.hechtdruck.at

"Die Geschichte von C. Scherer lebt von der filmischen Wahrnehmung, aber noch mehr von den Dialogen zwischen Mann und Frau. ... Es wäre noch viel über dieses Buch zu sagen, der Titel z.B. stammt von einem Hölderlin-Gedicht; die Schauplätze im Berlin der 80er-Jahre; das Verhältnis von Arbeitswelt und Studentenleben. Am wichtigsten aber scheint mir dies: Wenn Sie unerschrocken sind, lesen Sie selbst."
Karlheinz Kluge
in: allmende 79

"Ich habe Deinen Roman gelesen, und zwar habe ich ihn in ein paar Stunden fast unfreiwillig „verschlungen“. Die Geschichte, die in ihrem quälenden Gang provoziert und zornig, auch traurig natürlich macht, hast Du in einer Weise geschrieben, die die Leserin nicht fliehen läßt. … So reichen sich Form und Inhalt gleichsam die Hand, und etwas ‚stimmt’, und es hilft nichts, wenn man/frau sich am liebsten eine andere Geschichte wünscht."
Tina Stroheker, Autorin

"Ich habe Deinen Text gern gelesen. Die schizophrene Erzählposition zwischen Selbstbeobachtung und Außenbeobachtung hat mir eingeleuchtet. Sie erzeugt eine große Innenspannung. Als Leser ist man ja „im Spiel“. Du wirst es nicht gern hören, aber Dir ist ein genaues Berlinbild gelungen. Thomas als bildungsbeflissene Kotzkanne ist sehr typisch für das studentische Milieu. Die Einsamkeit der Zentralfigur kann man gut begreifen… Der feine Humor und das untergründige Beben Deiner Prosa haben mich überzeugt. Gratuliere."
Ein ungenannt bleibender Berliner Autor

Deine Erzählung/Mitschrift hat mich an Pessoa erinnert. So wie seine Briefe (an die Braut - cs) von einem Schatten zeugen, über den er nie sprang, zeugt Dein Buch von einem Schatten, über den die Protagonistin/ das "Du" nie sprang.
Andreas Nohl, Autor und Übersetzer

"Die letzten Tage bin ich mit deinem Buch fertig geworden! Es hat für mich große Bedeutung gewonnen und ich mag es sehr,... Gegen Ende wollte ich nicht die letzten Seiten lesen, damit ich noch länger davon habe. Und manche Bücher, die du erwähnst, möchte ich auch mal lesen. Das Buch stand eine Weile im Regal, bis ich vor kurzer Zeit den Film über Hilde Domin im Kino gesehen habe. Danach war es, wie wenn mich das Buch angesprochen hätte:) und ich musste es lesen."
Sita Scherer, Filmemacherin, Open Frame Award beim GoEast Festival 2015 für die Video-Installation "Essen vom Boden der Geschichte"


zuchtperle
Erzählungen
Hecht-Verlag, A-Hard, 2006
ISBN 3-85298-137-9 – 8 Euro
kartoniert mit Fadenheftung

Link zur Verlagsseite: http://www.hechtdruck.at

"Dieses Buch können Sie gleich zwei Mal lesen. Zuerst – nicht vordergründig, nicht oberflächlich, aber zuerst – als die Geschichte einer Frau (eines Mädchens, einer Jugendlichen, einer jungen, einer erwachsenen Frau) mit ihren „Männergeschichten“, als Geschichte von Missbräuchen, Verletzungen, verratener Nähe, von ausgebeuteter Liebe und Körperlichkeit. …Wenn Sie dann betroffen und irgendwie auch lächelnd ans Ende des Buches gekommen sind: Fangen Sie noch mal von vorne an, und lesen Sie die Geschichte der Zärtlichkeit. Die ist eine, das ist die Perle."
Thomas Weiß, Lyriker, in: profile, evangelische Zeitschrift für Kultur und Kirche in Freiburg, Nummer 26

"Mir gefällt Ihr Witz, der schwarze Humor, den Sie haben."
Liane Dirks
, Autorin

streiobscht
Mundartgedichte
Drey-Verlag, Gutach, 2005
ISBN 3-933765-15-3 – 18 Euro
Gebunden mit Zeichnungen der Autorin
Link zur Verlagsseite: http://www.drey-verlag.com/html/verlagsprogramm.html

"… doch es gibt auch die Profiliga. In der spielt seit Jahren schon die Wangener Autorin Claudia Scherer. Ihr dritter Band mit Mundart-Gedichten, liebevoll gemacht im Drey-Verlag erschienen, wird auch den einen oder anderen Mundart-Skeptiker nicht kalt lassen. … Wie das Streuobst von den gleichnamigen oberschwäbischen Wiesen sind auch die Gedichte von Claudia Scherer – süß, herb und ungespritzt. ... Das macht diese nachdenkliche Mundartlyrik auch für Einsteiger genießbar."
Schwäbische Zeitung, Kultur, 25.4.2005

vielliebchenspiel
(doppelung)
Hochdeutsche und Mundartgedichte
Verlag Klöpfer & Meyer, Tübingen, 2003
ISBN 3-421-05763-X – 7 Euro
Gebunden, über die Autorin zu beziehen

"angekommen,
beeindruckt,
kein Wort zuviel,
(und auch keins zuwenig!)
eigen-willig, originär,
sprach-mächtig,
gedankenreich,
sensibel – sinnlich,
ironiebegabt etc.
________________________
= ‚glänzend’, ‚sehr gut’"
Hubert Klöpfer, Verleger

"Es gibt Texte von Claudia Scherer, die rufen einem in Erinnerung, dass man Hegel auf Schwäbisch lesen muss, um ihn zu verstehen."
Arno Widmann in www.perlentaucher.de

seiteschteche
Mundartgedichte
Drey-Verlag, Gutach, 2002
ISBN 3-933765-12-9 – 12 Euro
Gebunden, mit Zeichnungen der Autorin und einem Nachwort von Prof. Norbert Feinäugle
Link zur Verlagseite: http://www.drey-verlag.com/html/verlagsprogramm.html

"Die Gedichte von Claudia Scherer haben nichts mit drolligen Schwaben-Klischees zu tun. In ihrem ersten Gedichtband "Seiteschteche" wird der Dialekt zum Echolot, mit dem die Autorin in die Erfahrungen der Kindheit taucht. Leise, und so privat wie die inneren Monologe während eines einsamen Spaziergangs, klingen die Zeilen dieses Buches. Manche der Gedichte stoßen den Leser durch ihre Wortkargheit in einen Abgrund."
Südkurier 4.2.2003
   

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